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Herr und Frau Schweizer sprechen nicht gerne über Geld – über Autos, Schmuck und Uhren hingegen schon; bei Grundstücken verhalten sie sich deutlich reservierter. Durch das Internet kann sich jeder über die Eigentümer informieren, was grundsätzlich eine wirtschaftliche Lösung ist und die Grundbuchämter entlastet. Ein Sprichwort sagt: «Wer nicht wagt, der nicht gewinnt». Darum erlauben wir uns, direkt mit den Grundbesitzern Kontakt aufzunehmen.

Bauland ist sicher eine der besten Aktien, die man haben kann, doch nichts ist für die Ewigkeit bestimmt. Hohe Baulandpreise deuten einerseits darauf hin, dass die Schweiz ein kleines Land ist, andererseits aber ein Boom bestehen kann, der immer seine Korrekturphasen durchmacht.

Wer sein Bauland verkauft, hat schon einmal prophylaktisch vorgesorgt, was einen möglichen Erbschaftsstreit betrifft. Geld lässt sich bekanntlich leichter verteilen als Land. Ausserdem kann man Ernüchterungen ausweichen, die aufgrund von neu erstellten Bauten das eigene Grundstück entwerten können.  Man weiss nämlich nie, was Anstösser vorhaben zu planen, es sei denn, es besteht ein Überbauungsplan. Aber selbst dieser nützt nichts, wenn Neubauten ihnen die Sicht nehmen.